Rund 600 Liberale aus der ganzen Schweiz versammeln sich heute an der «Landsgemeinde» der FDP in Langenthal. In zahlreichen Workshops bilden sie sich weiter, tauschen Ideen aus und machen sich bereit: für den Kampf gegen den MwSt.-Schwindel – und für die eidgenössischen Wahlen 2027.
Die erste Umfrage von 20 Minuten/Tamedia zeigt: Aktuell sagen 60% der Bevölkerung NEIN zum unfairen, unnötigen MwSt.-Schwindel. Damit bekommt die FDP recht. Unsere Parole für den 29. November 2026 steht: Keinen Rappen neue Steuern.
Das Schweizer Raumfahrtunternehmen «Beyond Gravity» wurde Opfer eines hochprofessionellen Cyberangriffs. Falls dahinter ein staatlicher Akteur steckt, so hat der hybride Krieg unser Land erreicht. Und die Schweizer Politik? Sie laviert. Für die FDP ist klar: Unser Land muss nachrüsten. Alle bürgerlichen Parteien sind gerufen, den neuen Rüstungsfonds zu unterstützen. Die FDP zählt auf die «Mitte» und die SVP.
Die Prämien steigen ungebremst, weil die «Mitte» zentrale Reformen im Parlament blockiert. Diese Woche reicht die FDP ihre Motion «Qualität statt Menge» erneut ein – und gibt der «Mitte»-Partei damit eine zweite Chance, die Prämienzahler zu schützen.
Die Krankenkassenprämien steigen. Die Mieten auch. Vielen Menschen bleibt am Ende des Monats immer weniger im Portemonnaie. Ausgerechnet jetzt will die Politik obendrauf die Mehrwertsteuer erhöhen. Wir sagen am 29. November NEIN zum unfairen, unnötigen MwSt.-Schwindel.